Mehr Lebendigkeit im Hier und Jetzt:
Einzug von NARM™ für helfende Berufe
in meiner Praxis
Warum diese Erweiterung?
Trauma hinterlässt Spuren – nicht nur in unserem Körper und
unserem Nervensystem sondern auch, wie wir Beziehungen leben.
Wir erforschen gemeinsam, welche unbewussten Überlebensstrategien und Verhaltensmuster entwickelt wurden,
um mit schwierigen Situationen umzugehen –
und wie diese Strategien uns heute vielleicht noch einschränken oder blockieren.
Der Körper ist die Bühne unserer Emotionen
Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir zunächst auf unsere Bezugspersonen vollkommen angewiesen. In den ersten Wochen unseres Lebens nehmen wir die Umwelt am stärksten über unsere Sinne wahr und spüren Nähe, Verbundenheit und Kontakt in erster Linie über unseren Körper. Nach und nach schließen sich andere Sinne an, so dass wir über unsere Augen, das Gehör, den Geruchs- und Geschmackssinn unsere Umgebung entdecken. Im besten Fall haben wir dafür ein liebevolles Umfeld, welches uns willkommen heißt und uns in unserer gesamten Entwicklung unterstützt. Dies ist die sichere Bindung, nach der wir uns alle sehnen. Gleichzeitig gibt es in uns allen jedoch auch einen Teil, der sich autonom in der Welt bewegen möchte und im Laufe unserer Entwicklung weiterwächst – bis er in der Pubertät den stärksten Ausdruck findet. Und auch hier brauchen wir liebevolle Unterstützung um die verschiedenen Phasen unseres Seins zu bewältigen.
Kontakt - unsere tiefste Sehnsucht und größte Angst
Wenn in diesen ersten Lebensjahren immer wieder Unterbrechungen im Kontakt stattgefunden haben, sei dies direkt zu Beginn z.B. durch Schwierigkeiten in der Schwangerschaft und / oder der Geburt oder Bezugspersonen, die nicht angemessen auf uns eingehen konnten, entwickeln wir Menschen einen Überlebensstil. Dieser ist eine Anpassungsleistung, um mit dem Mangel in unserer Umgebung umzugehen und daher auch lebensnotwendig. In der Regel gelingt das erstmal ganz gut. Doch irgendwann kann es zu dem Punkt kommen, dass wir ein Leiden wahrnehmen – sei dies in unserem Erleben mit uns selbst, in Beziehungen/Partnerschaften oder aber auch, dass körperliche Symptome auftreten. All dies können Folgen einer Abspaltung zwischen Körper und Geist und somit eine Unterbrechung des Kontakts zu uns selbst oder Anderen sein. Unsere natürliche Lebenskraft ist dadurch gedrosselt.
"Paradoxerweise verhindern wir Veränderungen umso mehr,
je mehr wir versuchen, uns zu ändern.
Andererseits wird die Möglichkeit von Veränderung umso größer,
je mehr wir uns erlauben, uns voll und ganz so zu erleben, wie wir sind“
Ich freue mich Dich/ Sie!

